#issgesund – Was macht gesunde Ernährung aus?

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Gesunde Ernährung – kaum ein Thema wird in Zeitschriften, in den Sozialen Netzwerken und im privaten Umfeld in den letzten Jahren so heiß diskutiert. Die Gemüter spalten sich hierbei gewaltig. Die einen schwören auf rein pflanzliches Essen, die anderen glauben nur mit Nahrungsergänzungsmitteln kommen wir auf unseren Vitaminausgleich, mal werden Eier verteufelt, dann ist es wieder die Butter. Zum Thema, was gesund ist und was uns möglichst lange gesund, fit und jung hält finden sich aber etliche unterschiedliche Meinungen. Klar, dass das Thema also auch irgendwann größere Institutionen auf den Plan ruft. Ich finde es absolut richtig, gut und wichtig, dass sich auch Krankenkassen und  Versicherungen mit dem Thema der präventiven Gesundheitsvorsorge beschäftigen. So auch die Gothaer, die in ihrem Blog dazu aufruft, sich mal Gedanken zu dem Thema zu machen. Die Blog-Aktion findet dort unter dem Hashtag #issgesund statt. Ich kann allen, die dem Thema Bedeutung beimessen, sehr empfehlen, sich einfach mal durch die gesammelten Blogbeiträge zu klicken. Es sind wirklich viele spannende Blogger dabei und auch hier merkt man, dass – klar -sich vieles überschneidet, aber eben auch deutlich unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Super auch, dass man so ganz viele neue Blogs entdeckt! 🙂

Unter der Aktion sollten 5 elementare Fragen beantwortet werden, zu denen auch ich jetzt mal meinen Senf dazu gebe! Zu sagen bleibt noch, dass alle Antworten auf persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen beruhen 😉 Wenn ihr euch beim Lesen denkt ‚Hm, das sehe und mache ich ja ganz genauso‘ oder ‚Da kann ich gar nicht zustimmen.‘ freue ich mich auf eure Ansichten zum Thema, was wirklich gesund ist. Das ist ja zum Glück auch ein Thema, was sehr im Wandel ist und dessen Paradigmen sich immer wieder mit neuen Forschungsergebnissen ändern. Es bleibt also spannend! Hier aber erst mal zu den beantworteten Fragen:

#issgesund

Was gehört für dich zur gesunden Ernährung?

Gesunde Ernährung ist ausgewogen, individuell, echt und frisch*. Ich halte absolut nichts davon, bestimmte Lebensmittel (aka „Weizen ist ja soooooo schlecht“ oder Zucker als Buhmann) pauschal zu verteufeln – denn das Maß macht ja bekanntlich das Gift. Man muss halt wissen, wovon man eher viel essen sollte (z.B. Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Kräuter, Hülsenfrüchte,…), was in Maßen auf den Teller kommen sollte (z.B. hochwertige Öle, Nüsse, tierische Produkte, dunkle Schokolade,…) und was man sparsam und bewusst einsetzen kann (z.B. Genussprodukte). Was man gerne mag, sollte man sich aber auf gar keinen Fall verbieten. Manchmal muss man sich selbst eben nur fragen, ob man sich nicht vielleicht schon einfach so sehr an bspw. die Hand Süßigkeiten zum Nachmittag gewöhnt hat, dass man deshalb immer so ein verlangen danach hat. Gewohnheit macht nämlich auch viel aus. Aber letztendlich gibt es einfach nicht die eine gesunde Ernährungsweise. Meiner Meinung nach hat „gesunde Ernährung“ einen relativ großen Spielraum, in dem man sich ganz nach geschmacklichen Vorlieben bewegen kann. Dafür muss man aber ein bisschen Eigenleistung aufbringen und sich entsprechend informieren und auch mal die Augen beim Einkauf offen halten, neugierig sein. Was ist in dem Produkt drin? Wo kommt es her? Wie wurde es verarbeitet? Was braucht mein Körper, um flüssig zu laufen? Was macht das Essen mit meinem Körper? Jeder, der sich mit solchen Fragen wenigstens am Rande beschäftigt, hat schon mal einen guten Schritt in Richtung „gesunde Ernährung“ getan. Von der Ernährungsweise her denke ich, dass jeder selber einen Weg finden muss, was er für sich als gesund bezeichnet und was einem gut tut. Seien es Veganer, Vegetarier, Paleo-Vertreter und was es nicht noch alles gibt. Hauptsache der Ausgleich stimmt. Ich persönlich orientiere mich stark am Prinzip der basenüberschüssigen Ernährung (Informationen dazu z.B. hier: Zentrum der Gesundheit – Warum basische Ernährung?). Das heißt, bei mir kommen mehr basenbildende Zutaten (70/ 80%) auf den Teller als säurebildende (20/ 30%). Und da basenbildende Lebensmittel nun mal größtenteils Gemüse und Obst ist, machen diese auch die Hauptkomponenten meines Speiseplans aus.

Säure_Basen_Prinzip

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Vollkornbrot mit karamellisierten Sonnenblumenkernen

Und ich habe es wieder getan. Frisches Brot ist einfach mit das Beste. Typisch deutsch irgendwie! Und auch wenn ich das mit dem „in Form bringen“ noch nicht ganz so raus habe, ist zumindest der Geschmack schon mal da 🙂 

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Super nussige Haselnusscreme zum Welt-Nutella-Tag

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Heute ist Welt-Nutella-Tag! Da hatte ein schlauer Mensch eine schlaue Idee. Was wäre die Welt ohne Nutella? Um einige Genussmomente weniger und wahrscheinlich um ein kleines bisschen gesunder. Ich erinnere mich noch an früher, wo es einfach das Größte war den Teelöffel gleich ins Glas zu stecken und sich dann auf einmal wundert, wo denn auf einmal der ganze Inhalt hin ist. Okay zugegeben…auch heute passiert das hin und wieder noch! Stresssituationen und so.

Naja aber was ich eigentlich sagen wollte. Ja, Nutella ist toll. Allerdings wissen wir alle, dass es vielleicht nicht unbedingt auf unser täglich Brot gehört. Aber Nüsse sind ja auch gesund. Gesunde Fette sind da ein Stichwort. Und da ich auf Pinterest im Moment so viele tolle Bilder von selbstgerechten Nutella’s gesehen habe, dachte ich ist der World Nutella Day doch genau der richtige Tag, um das Projekt mal in Angriff zu nehmen. Und ich kann euch sagen: Es hat sich gelohnt! Und wie! Man kann selbst Süßen, wie es einem beliebt. Und es ist richtig nussig. Total lecker. So wie ich es mag. 

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Rucola-Walnuss-Pesto

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Wenn es um Geschenke geht, dann bin ich oft einfach furchtbar unkreativ. Irgendwie hat es sich in den letzten Jahren daher etabliert, Gutscheine für Dinnerabende zu verschenken. Und für eben so einen war es gestern mal wieder an der Zeit. Salate finde ich da immer zu langweilig, Suppe gab es schon letztes Mal und kleine, hübsch aufgetürmte Gemüsegerichte stehen bei mir sowieso an oberer Stelle.

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Süßkartoffelsuppe, die einheizt

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Es ist kalt. Es ist ungemütlich. Und es ist nass draußen. Noch dazu begegnet man überall wieder Leuten, die wehleidig ihre roten Nasen in ihren Schals vergraben, zitternd über einem Pott Tee sitzen und tapfer gegen Kopfschmerzen ankämpfen. Ja, Erkältungen gehen mal wieder wie beim Domino-Spielen rum. Mit bevorstehenden 4 Monaten Stress nonstop wieder ein Grund mehr Handdesinfektionsmittel in der Straßenbahn parat zu haben, sich immer schön einzumummeln und den Speiseplan richtig ordentlich mit viel Gutem aufzurüsten.

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Linsen Saute mit Chinakohl, Auberginen und Paprika

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Die ersten Wochen des Jahres sind vorbei, Silvester sowieso und Weihnachten schon lange. Ja – das alles und die Zwischenzeit habe ich ohne Kochen verbracht. Kann man sich kaum vorstellen? Ja, ich auch nicht. Aber wer kocht schon, wenn alles schon warm auf dem Tisch steht sobald man zur Tür rein kommt.

Jetzt, drei Wochen ins Neue Jahr hinein, soll aber auch dieser Vorsatz angepackt werden. Hier geht es dann jetzt wieder ein bisschen aktiver zu. Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post folgen. Aber der wurde jetzt ein wenig nach hinten verschoben, da dieses Rezept auch super mit allen weiteren Vorsätzen korreliert: Leicht, gut verdaulich und voller Vitamine. 

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Spekulatius-Nuss Bratapfel mit Sahnekaramell

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Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie’s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel,
der Kipfel, der Kapfel,
der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel!
Sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel!

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.

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Knusprig geröstete Kichererbsen

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Vor 5 Jahren habe ich das erste Mal Hummus probiert. Damals hatte ich noch nicht den leisesten Schimmer, was das überhaupt sein sollte. Meine Freundin bestand jedoch darauf, Hummus definitiv als Vorspeise zu bestellen. Und das cremig aussehende, beige Etwas mit einer Spur Olivenöl sah einfach zu köstlich aus, um es nicht zu probieren. Nun gut, in diesem Post soll es jedoch nicht um Hummus gehen. Das kommt sicher noch mal irgendwann. Aber so habe ich Kichererbsen für mich entdeckt! 🙂

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Glühwein-Nuss-Plätzchen

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Iiiiiin der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Kleckerei. Zwischen Mehl und Milch… Weihnachtslieder laufen bei mir in der Vorweihnachtszeit beim Backen rauf und runter. Passt ja auch so schön zum Plätzchen backen. 🙂 

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Für alle, die es morgens herzhaft mögen: Pfannkuchen mit Avocado-Tomaten Salsa

IMG_4811Viele mögen es zum Frühstück ja süß. Brötchen mit Marmelade, French Toast, Croissant mit Butter oder Cornflakes. Und obwohl ich all das wohl auch nicht ablehnen würde, tendiere ich morgens doch eher zu etwas Herzhaftem. Sei es Rührei mit Schnittlauch, Brot mit Rucola, Tomate und Mozzarella oder eben dieser wunderbare Pfannkuchen mit einer Tomaten-Avocado-Salsa. 

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