Möhren-Orangen-Suppe

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Ich liebe Resteessen! Manchmal ist es zwar zum Verrücktwerden, wenn einfach nichts zusammen passt. ABER erstens verwertet man so einiges, was sonst vielleicht schlecht werden würde, weil es zu nichts passt, was man kocht. Und zweitens finde ich immer, dass Resteessen dazu anregt, kreativ alles irgendwie zusammen zuschmeißen und dabei Gerichte zustande kommen, bei denen man selbst kritisch zum Löffel greift und argwöhnig probiert – und dann feststellt, dass es entweder echt lecker ist. Oder gar nicht geht.

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Walnuss-Chia Brot

 

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Ich komme zur Haustür rein. Es riecht nach frisch aufgegangenem Teig. In der Küche ist es mollig warm. Die erste Scheibe dampft noch und schmeckt luftig leicht. Das sind meine Kindheitserinnerungen ans Brotbacken.

Nachdem ich mir schon seit Längerem vorgenommen habe, mein Brot nach meinem Geschmack selber zu backen und mir nun endlich eine Kastenform zugelegt habe, habe ich mich ans bunte Mischen gewagt. Zwar habe ich hier in der Wohnung nicht so einen tollen, großen Kachelofen, aber ein ganz normaler hat’s auch getan 🙂

Oberflächlich habe ich mich an das Grundrezept 500gr Mehl, 30gr Hefe, 250r lauwarmes Wasser und Salz gehalten. Aber hier und da noch ein wenig abgewandelt. Mit Chiasamen, Walnüssen und Dinkelmehl habe ich das Ganze für mich noch aufgepeppt. So hat man gleich zum Frühstück eine geballte Ladung an wertvollen Nährstoffen.

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Mein Fazit aus diesem Brotback-Experiment: Brot selber backen lohnt sich! Ich kann nicht nur bestimmen und experimentieren, was in mein Brot rein soll. Frischer kann ich es selbst vom Bäcker nicht bekommen. Das nächste Mal gibt es wohl etwas in Richtung Kartoffelbrot 🙂

 

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Rezept Walnuss-Chia-Brot

Zutaten:

  • 300gr Dinkelmehl
  • 200gr Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 30gr frische Hefe
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 100gr Walnüsse
  • 3 EL Chiasamen
  • etwas Butter und Mehl

Zubereitung:

  1. Dinkelmehl und Weizenmehl mit Salz und Chiasamen mischen.
  2. Hefe im Wasser auflösen.
  3. Mehlmischung mit Hefewasser verkneten.
  4. Walnüsse in einen Frischhaltebeutel geben und mit einem Fleischhammer oder Ähnlichem grob klein schlagen. Unter die Menge geben.
  5. Teig eine halbe Stunde entweder auf der Heizung oder bei 50° im Ofen gehen lassen.
  6. Eine Kastenform mit Butter ausreichen und mit Mehl bestreuen.
  7. Den aufgegangenen Teig in die Form geben und erneut 15 Minuten gehen lassen.
  8. Brot anschließend bei 200° für 50 Minuten im Ofen auf der unteren Schiene backen. Nach Belieben vorher mit Sesam, Mohn oder Ähnlichem bestreuen.
  9. Vor der Anschneiden abkühlen lassen.
  10. Wärme und Duft in der Wohnung genießen 🙂
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Rinderfilet mit Kartoffel-Crossies und einer Balsamico-Rotwein-Sauce

Rotes Fleisch kommt bei mir nicht oft auf den Teller. Aber wenn…dann freue ich mich auf ein schönes Stück Rinderfilet – möglichst ganz ohne Sehnen und ohne Fett.

Gerichte aus mehreren Komponenten sind für mich jedes Mal wieder eine Herausforderung. Wann muss ich mit was anfangen, damit alles gleichzeitig auf den Punkt servierfertig ist? Finde ich unfassbar schwer. Aber viele Stunden vor der Küchenschlacht und hinter dem Herd helfen mir da langsam auf die Sprünge, wie man alles am Besten organisiert. Übung macht ja bekanntlich erst den Meister. 

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Apfel-Zimt Scones

Für mich gehört es am Wochenende dazu, dass man sich zum Kaffee zusammen setzt und gemütlich über dies und jenes redet. Am liebsten ganz groß in der Familie, wenigstens aber zu zweit. Ansonsten fehlt mir etwas.

Und weil das typisch deutsche Kaffee trinken immer noch am schönsten mit etwas Süßem ist – mir Kekse aus dem Supermarkt aber einfach nicht reichen – wurde heute schon mal der Ofen angeschmissen und Scones gebacken. Zwar war die Kaffeezeit da eigentlich schon vorbei, aber ich habe die Rechnung ohne die hungrigen Mägen meiner Liebsten gemacht.. Tja, morgen werde ich dann noch mal backen. Immer ein guter Grund, wieder etwas anderes auszuprobieren.

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Walnuss-Ziegenkäse-Salat

Anregungen für Rezepte und Essen hole ich mir am liebsten bei Pinterest oder in Zeitschriften. Aber auch bei Instagram bin ich gut und gerne immer viel unterwegs und sehe immer wieder super leckere Sachen, bei denen ich mir denke ‚Das musst du auch mal probieren.‘ So auch vor wenigen Wochen als ich beim Scrollen mal wieder an einem lecker aussehenden und anhörenden Bild von annekaffeekanne hängen geblieben bin.

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Knusprige Ofenkartoffel

Eigentlich bin ich seit jeher ein Fan von Reis, Knödeln oder Nudeln als Beilage. Der Kartoffel dagegen konnte ich kaum etwas abgewinnen. Salz- und Pellkartoffeln fand ich immer zu öde. Kartoffelbrei ist geschmacklich auch irgendwie langweilig. Bei Pommes hat man direkt immer ein halbschlechtes Gewissen. Und gar war ich einfach nie der Kartoffeltyp.

Kennt ihr noch von früher diese Spiele „Entweder oder“?
Tag oder Nacht?
Ketchup oder Mayo?
Kartoffel oder Reis?…

Ja, da war ich immer voll und ganz bei Reis! 

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