Butternusskürbis-Curry mit Kichererbsen und Spinat

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Curry ist eine große Liebe von mir. Eine Dose Kokosmilch, etwas Currypaste, Ingwer und was auch immer an Gemüse da ist – und schon steht ein schönes cremiges Curry auf dem Tisch. Gerade jetzt, wo es wieder kälter wird, gehören Currys aller Art zum wöchentlichen Essenplan. Dampfend warm, cremig und meistens mit einer frisch-scharfen Note – hmm.

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Brot mit neuem Powerkorn Amaranth

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Wenn weder Brot, Brötchen noch Toast im Haus ist, ist das wieder mal eine perfekte Gelegenheit, Brot zu backen. Nachdem das letztes Mal zwar alles ganz lecker, aber noch nicht wirklich ansehnlich war, wollte ich dieses Mal etwas daran arbeiten. Da die Brote, die ich bisher gebacken habe, immer eine ziemlich feste Struktur hatten, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Ganze etwas aufzulockern.

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#issgesund – Was macht gesunde Ernährung aus?

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Gesunde Ernährung – kaum ein Thema wird in Zeitschriften, in den Sozialen Netzwerken und im privaten Umfeld in den letzten Jahren so heiß diskutiert. Die Gemüter spalten sich hierbei gewaltig. Die einen schwören auf rein pflanzliches Essen, die anderen glauben nur mit Nahrungsergänzungsmitteln kommen wir auf unseren Vitaminausgleich, mal werden Eier verteufelt, dann ist es wieder die Butter. Zum Thema, was gesund ist und was uns möglichst lange gesund, fit und jung hält finden sich aber etliche unterschiedliche Meinungen. Klar, dass das Thema also auch irgendwann größere Institutionen auf den Plan ruft. Ich finde es absolut richtig, gut und wichtig, dass sich auch Krankenkassen und  Versicherungen mit dem Thema der präventiven Gesundheitsvorsorge beschäftigen. So auch die Gothaer, die in ihrem Blog dazu aufruft, sich mal Gedanken zu dem Thema zu machen. Die Blog-Aktion findet dort unter dem Hashtag #issgesund statt. Ich kann allen, die dem Thema Bedeutung beimessen, sehr empfehlen, sich einfach mal durch die gesammelten Blogbeiträge zu klicken. Es sind wirklich viele spannende Blogger dabei und auch hier merkt man, dass – klar -sich vieles überschneidet, aber eben auch deutlich unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Super auch, dass man so ganz viele neue Blogs entdeckt! 🙂

Unter der Aktion sollten 5 elementare Fragen beantwortet werden, zu denen auch ich jetzt mal meinen Senf dazu gebe! Zu sagen bleibt noch, dass alle Antworten auf persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen beruhen 😉 Wenn ihr euch beim Lesen denkt ‚Hm, das sehe und mache ich ja ganz genauso‘ oder ‚Da kann ich gar nicht zustimmen.‘ freue ich mich auf eure Ansichten zum Thema, was wirklich gesund ist. Das ist ja zum Glück auch ein Thema, was sehr im Wandel ist und dessen Paradigmen sich immer wieder mit neuen Forschungsergebnissen ändern. Es bleibt also spannend! Hier aber erst mal zu den beantworteten Fragen:

#issgesund

Was gehört für dich zur gesunden Ernährung?

Gesunde Ernährung ist ausgewogen, individuell, echt und frisch*. Ich halte absolut nichts davon, bestimmte Lebensmittel (aka „Weizen ist ja soooooo schlecht“ oder Zucker als Buhmann) pauschal zu verteufeln – denn das Maß macht ja bekanntlich das Gift. Man muss halt wissen, wovon man eher viel essen sollte (z.B. Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Kräuter, Hülsenfrüchte,…), was in Maßen auf den Teller kommen sollte (z.B. hochwertige Öle, Nüsse, tierische Produkte, dunkle Schokolade,…) und was man sparsam und bewusst einsetzen kann (z.B. Genussprodukte). Was man gerne mag, sollte man sich aber auf gar keinen Fall verbieten. Manchmal muss man sich selbst eben nur fragen, ob man sich nicht vielleicht schon einfach so sehr an bspw. die Hand Süßigkeiten zum Nachmittag gewöhnt hat, dass man deshalb immer so ein verlangen danach hat. Gewohnheit macht nämlich auch viel aus. Aber letztendlich gibt es einfach nicht die eine gesunde Ernährungsweise. Meiner Meinung nach hat „gesunde Ernährung“ einen relativ großen Spielraum, in dem man sich ganz nach geschmacklichen Vorlieben bewegen kann. Dafür muss man aber ein bisschen Eigenleistung aufbringen und sich entsprechend informieren und auch mal die Augen beim Einkauf offen halten, neugierig sein. Was ist in dem Produkt drin? Wo kommt es her? Wie wurde es verarbeitet? Was braucht mein Körper, um flüssig zu laufen? Was macht das Essen mit meinem Körper? Jeder, der sich mit solchen Fragen wenigstens am Rande beschäftigt, hat schon mal einen guten Schritt in Richtung „gesunde Ernährung“ getan. Von der Ernährungsweise her denke ich, dass jeder selber einen Weg finden muss, was er für sich als gesund bezeichnet und was einem gut tut. Seien es Veganer, Vegetarier, Paleo-Vertreter und was es nicht noch alles gibt. Hauptsache der Ausgleich stimmt. Ich persönlich orientiere mich stark am Prinzip der basenüberschüssigen Ernährung (Informationen dazu z.B. hier: Zentrum der Gesundheit – Warum basische Ernährung?). Das heißt, bei mir kommen mehr basenbildende Zutaten (70/ 80%) auf den Teller als säurebildende (20/ 30%). Und da basenbildende Lebensmittel nun mal größtenteils Gemüse und Obst ist, machen diese auch die Hauptkomponenten meines Speiseplans aus.

Säure_Basen_Prinzip

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Süßkartoffelsuppe, die einheizt

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Es ist kalt. Es ist ungemütlich. Und es ist nass draußen. Noch dazu begegnet man überall wieder Leuten, die wehleidig ihre roten Nasen in ihren Schals vergraben, zitternd über einem Pott Tee sitzen und tapfer gegen Kopfschmerzen ankämpfen. Ja, Erkältungen gehen mal wieder wie beim Domino-Spielen rum. Mit bevorstehenden 4 Monaten Stress nonstop wieder ein Grund mehr Handdesinfektionsmittel in der Straßenbahn parat zu haben, sich immer schön einzumummeln und den Speiseplan richtig ordentlich mit viel Gutem aufzurüsten.

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Linsen Saute mit Chinakohl, Auberginen und Paprika

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Die ersten Wochen des Jahres sind vorbei, Silvester sowieso und Weihnachten schon lange. Ja – das alles und die Zwischenzeit habe ich ohne Kochen verbracht. Kann man sich kaum vorstellen? Ja, ich auch nicht. Aber wer kocht schon, wenn alles schon warm auf dem Tisch steht sobald man zur Tür rein kommt.

Jetzt, drei Wochen ins Neue Jahr hinein, soll aber auch dieser Vorsatz angepackt werden. Hier geht es dann jetzt wieder ein bisschen aktiver zu. Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post folgen. Aber der wurde jetzt ein wenig nach hinten verschoben, da dieses Rezept auch super mit allen weiteren Vorsätzen korreliert: Leicht, gut verdaulich und voller Vitamine. 

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Für alle, die es morgens herzhaft mögen: Pfannkuchen mit Avocado-Tomaten Salsa

IMG_4811Viele mögen es zum Frühstück ja süß. Brötchen mit Marmelade, French Toast, Croissant mit Butter oder Cornflakes. Und obwohl ich all das wohl auch nicht ablehnen würde, tendiere ich morgens doch eher zu etwas Herzhaftem. Sei es Rührei mit Schnittlauch, Brot mit Rucola, Tomate und Mozzarella oder eben dieser wunderbare Pfannkuchen mit einer Tomaten-Avocado-Salsa. 

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Möhren-Orangen-Suppe

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Ich liebe Resteessen! Manchmal ist es zwar zum Verrücktwerden, wenn einfach nichts zusammen passt. ABER erstens verwertet man so einiges, was sonst vielleicht schlecht werden würde, weil es zu nichts passt, was man kocht. Und zweitens finde ich immer, dass Resteessen dazu anregt, kreativ alles irgendwie zusammen zuschmeißen und dabei Gerichte zustande kommen, bei denen man selbst kritisch zum Löffel greift und argwöhnig probiert – und dann feststellt, dass es entweder echt lecker ist. Oder gar nicht geht.

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Walnuss-Ziegenkäse-Salat

Anregungen für Rezepte und Essen hole ich mir am liebsten bei Pinterest oder in Zeitschriften. Aber auch bei Instagram bin ich gut und gerne immer viel unterwegs und sehe immer wieder super leckere Sachen, bei denen ich mir denke ‚Das musst du auch mal probieren.‘ So auch vor wenigen Wochen als ich beim Scrollen mal wieder an einem lecker aussehenden und anhörenden Bild von annekaffeekanne hängen geblieben bin.

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Knusprige Ofenkartoffel

Eigentlich bin ich seit jeher ein Fan von Reis, Knödeln oder Nudeln als Beilage. Der Kartoffel dagegen konnte ich kaum etwas abgewinnen. Salz- und Pellkartoffeln fand ich immer zu öde. Kartoffelbrei ist geschmacklich auch irgendwie langweilig. Bei Pommes hat man direkt immer ein halbschlechtes Gewissen. Und gar war ich einfach nie der Kartoffeltyp.

Kennt ihr noch von früher diese Spiele „Entweder oder“?
Tag oder Nacht?
Ketchup oder Mayo?
Kartoffel oder Reis?…

Ja, da war ich immer voll und ganz bei Reis! 

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